Sprachalarmierung



Grundsätzlich unterscheidet sich die Audio-Technik durch ihre unterschiedlichen Anforderungen an die jeweilige Technik bzw. Normen. Der Begriff "ELA-Anlage" beschreibt zunächst einmal nur, dass es sich hier um ein Gewerk der Elektroakustik handelt. Wesentlich deutlicher in ihrer Aussagekraft sind da die Begriffe "Elektroakustisches Notfallwarnsystem" (ENS) oder "Sprachalarmierung" bzw. "Sprachalarmierung nach DIN VDE 0833-4".

Die Zusammenhänge der Begrifflichkeiten stellt das folgende Schaubild dar:

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Sprach-Alarmierung - Warum?

Bei Ansammlung einer Vielzahl von Personen, gilt es vorrangig, das Leben der Menschen optimal zu schützen!
Wissenschaftliche Tests haben bewiesen, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber  „normalen“ Signalgebern hat.

Als Grundlage des Aufbaues für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) gibt es seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828).

So z.B. die, seit September 2007 geltende,  DIN VDE 0833-4 bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) . Hier spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS). Dieses ist durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden.

Dadurch können sofort nach Detektion eines Brandes  automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Weitere aktuelle Anweisungen können „Live“ über das Feuerwehrsprechpult eingesprochen werden.


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